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Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid

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Gesundheitshaus

Hastener Straße 15, 42855 Remscheid
Tel.: (0 21 91) 16 36 60 oder 16 38 88,  Fax: (0 21 91) 16 36 37

Parkmöglichkeiten: vorhanden

Busverbindungen: Fahrplan
Haltestellen: Schöne Aussicht und Feld
Linie: 615, 653

Termine nach telefonischer Vereinbarung

oder offene Sprechstunde:
Montags 08.00 bis 11.00 Uhr

Anmeldebogen

Allgemeines:

Die ‚Psychologische Beratungsstelle' ist eine Einrichtung der Stadt Remscheid mit den beiden Bereichen ‚Erziehungs-/Familienberatung' und ‚Schulberatung'.

Hier arbeiten Menschen aus verschiedenen psychosozialen Berufsgruppen (Sozial-/Heilpädagoginnen und Psychologen), die sich Zeit nehmen, Ihnen Aufmerksamkeit und Interesse schenken und versuchen, gemeinsam mit Ihnen Lösungen für Probleme der unterschiedlichsten Art zu erarbeiten und Ihnen damit für eine kurze Zeit in Ihrer Sorge und Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen zur Seite stehen.

Dabei werden, wenn es sich als notwendig erweist und in Ihrem Einverständnis geschieht, auch äußere Lebensumstände der Kinder und Jugendlichen, wie Schule und Kindergarten, in die Beratung einbezogen.

Grundlagen der Arbeit einer Familienberatungsstelle sind eine freiwillige Inanspruchnahme durch den Ratsuchenden, die fachliche Unabhängigkeit und Verpflichtung zur Schweigepflicht der Beraterin/des Beraters sowie eine prinzipielle Kostenfreiheit.

Auch Jugendliche und junge Erwachsene (bis 27 Jahre) können sich direkt an die Beratungsstelle wenden. Besonders ihnen bieten die Mitarbeiter(innen) schnell eine kontinuierliche Beratung oder einfach nur ein einmaliges Informationsgespräch an.

Erziehungs- und Familienberatung:

Anspruch auf Beratung haben Kinder, Jugendliche, Eltern und junge Erwachsene bis 27 Jahre, z. B. bei Fragen zur Entwicklung und Erziehung, bei Schwierigkeiten in der Familie, im Kindergarten, bei Problemen und Spannungen in der Partnerschaft sowie bei Trennung und Scheidung.

In Einzel-, Paar- und Familiengesprächen und mit Hilfe psychologischer Diagnostik versuchen wir, das Problem der Betroffenen zu verstehen und gemeinsam Lösungsschritte zu erarbeiten. Diese können sowohl in Beratungen bestehen, deren Dauer und Umfang vom individuellen Bedarf abhängen, als auch in speziellen Maßnahmen, wie Familientherapie, Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche sowie Übungsbehandlungen zur Wahrnehmungsförderung.

Da selten das Kind allein Probleme hat, versuchen wir, die Bezugspersonen so weit wie möglich mit einzubeziehen.

Auf Wunsch des Ratsuchenden arbeiten wir auch mit Kindergärten und anderen sozialen Einrichtungen zusammen. Den Mitarbeitern/innen steht bei medizinischen Fragen eine Kinderärztin beratend zur Seite. Auch Erzieher/innen und andere psychosoziale Berufsgruppen können sich bei Problemen in ihrem Arbeitsbereich an uns wenden.

Schulberatung:

Schulprobleme können z. B. sein:
Schulunlust, Schulverweigerung, Schulangst/-phobie, auffälliges Verhalten im Unterricht, Probleme mit den Hausaufgaben, Lern- und Leistungsstörungen.

Eltern können die Berater/innen auch in Zweifelsfragen, die die Schullaufbahn betreffen, hinzuziehen, z. B. bei der Einschulung oder dem Übergang auf eine weiterführende Schule.

Grundlage der Beratung ist eine eingehende testpsychologische Untersuchung des Schülers/der Schülerin und der schulischen Situation. In diesem Rahmen können auch Unterrichtsbesuche stattfinden, und eine Zusammenarbeit mit der Schule ist möglich; immer vorausgesetzt, die Erziehungsberechtigten sind damit einverstanden.

In Gesprächen mit den Beteiligten wird überlegt, wie alle gemeinsam mithelfen können, die Situation des Kindes zu verbessern. Zudem gibt es Angebote zur Kooperation, Beratung oder Fortbildung von einzelnen Lehrern.

Was Sie sonst noch über uns und unsere Arbeit wissen sollten ...
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Schriftzug der Stadt Remscheid