historische Entwicklung

Die Entwicklung Remscheids vom 12. Jahrhundert bis heute

12. Jahrhundert
Erwähnung eines Hofes (RS-Rath) bei Haddenbach in Besitz des Stiftes Essen.

um 1150
Erste Erwähnung von Lennep und Lüttringhausen in Heberegistern der Abtei Werden an der Ruhr.

1173/89
Graf Engelbert von Berg schenkt den Johannitern zu Burg an der Wupper die Kirche zu Remscheid mit der Ausstattung, den dritten Teil des Zehnten und andere Einkünfte.

1217
Graf Adolf vom Berg bestätigt den Johannitern zu Burg die Schenkung seines Vaters Engelbert.

um 1230
Lennep wird befestigt und mit Stadtrecht begabt. Die Pfarrei Lennep entsteht. Das Patronat fällt an St. Kunibert Köln.

1239
Das Stift St. Kunibert zu Köln ist Grundherr in Lennep und bezieht Einkünfte aus seinen Gütern.

um 1240
Lüttringhausen wird Bottlenbergische Lehnsherrschaft.

1250
Der Stiftsherr Theodericus von St. Kunibert zu Köln stirbt als erster Pfarrer Lenneps.

1251
Der Verweser des Hospitals der Johanniter zu Burg verpachtet erblich die Kirchengüter zu Remscheid an den Schultheißen.

1276
Bei der Erhebung Ratingens zur Stadt wird bestimmt, dass das dortige Gericht in Zweifelsfällen Rechtsbelehrungen beim Gericht der Stadt Lennep einholen soll.

1277
Güter auf dem Hohenhagen werden mit der Stadt Lennep verbunden.

1308
Lüttringhausen, Lennep und Remscheid werden als Pfarreien genannt.

1325
Erneuerung der Lenneper Stadtprivilegien, da die alten Privilegienbriefe durch einen Stadtbrand vernichtet worden sind.

um 1350
Der Bergische Landmarschall Wennemar von Bottlenberg-Kessel lässt die Lehngerechtigkeit für seine Lehnsherrschaft Lüttringhausen aufzeichnen, wozu auch Güter in Lennep und Einkünfte in Remscheidgehören.

1351
Der Ritter Johann von Hoyngen verkauft den Johannitern zu Burg seinen Hof Stachelhausen im Kirchspiel Remscheid mit samt dem Lehnsrecht über die dazugehörigen Güter.

1363
Remscheid und Lüttringhausen erscheinen als Kirchspiele im Amt Bornefeld, Lennep als eine der Fünf Städte des Landes Berg.

1365
Die Bottlenbergischen Lehnsleute im Dorf Lüttringhausen erhalten ein Freiheits-Privileg.

1363
Remscheid und Lüttringhausen erscheinen als Kirchspiele im Amt Bornefeld, Lennep als eine der Fünf Städte des Landes Berg.

1365
Die Bottlenbergischen Lehnsleute im Dorf Lüttringhausen erhalten ein Freiheits-Privileg.

1369
Graf Wilhelm vom Berg verpachtet den Kirchspielsleuten von Remscheid "erblich und ewiglich" seinen Zehnten und befreit sie von Abgaben für Waldnutzung und Gericht.

um 1400
Beginn der Nutzung der Wasserkraft zum Betrieb von Eisenhütten, Hammerwerken, Schleifkotten und Walkmühlen in Remscheid, Lüttringhausen und Lennep.

1407
Das Kirchspiel Lüttringhausen wird, vom Amt Bornefeld abgetrennt, an Eberhard von Limburg verpfändet und von diesem mit dem ihm gleichfalls verpfändeten Amt Beyenburg verbunden.

1427
Die Pfandschaft über das Amt Beyenburg mit dem Kirchspiel Lüttringhausen fällt durch Erbschaft an die Ritterfamilie Quade, in deren Hand sie bis 1505 bleibt.

um 1435
Magister Johann von Zweiffel, Dechant an St. Severin Köln, stiftet die Familienkarie St. Katherina mit einem Altar in der Lenneper Kirche.

1444
In Lennep besteht ein Minoritenkloster.

1445
Erwähnung einer Trivialschule in Lennep.

1462
Erwähnung einer Sichtschmiede-Bruderschaft unter der Obervogtei des Amtmanns von Elberfeld.

1471
Die Stadt Lennep gehört zu den Städten "die in der Hanse sind".

um 1500
Lennep ist als Tuchmacherstadt bekannt.

1505
Das Amt Beyenburg mit dem Kirchspiel Lüttringhausen wird aus der Hand der Familie Quade gelöst und an den Grafen Phillipp II. von Waldeck verpfändet. Es bleibt in dessen Familie bis 1593. Erneute Verpfändung an deren Verwandten Simon VI. zur Lippe 1597/1607.

1527/28
Reformatorisches Wirken Adolf Clarenbachs in Lüttringhausen und Lennep.

nach 1550
Die äußeren Formen des kirchlichen Lebens in Remscheid, Lennep und Lüttringhausen sind noch römisch-katholisch. In Lennep und Lüttringhausen sind aber Ansätze zur Bildung evangelischer Gemeinden erkennbar.

1563
Die Stadt Lennep wird bei einem Brand fast völlig zerstört, ist aber nach einigen Jahren weitgehend wieder aufgebaut.

1564
Das Gerichtswesen in Remscheid wird neu geordnet. Waldmarken im Lenneper Gebiet werden dem Remscheider Gericht unterstellt, wie das Brausholz in Cronenberg.

1600
Priviligierung der Sensenzunft in den Ämtern Elberfeld (Cronenberg), Beyenburg (Lüttringhausen) und Bornefeld (Remscheid).

1623
Die heimischen Wälder sind durch die Kohlenbrennerei gänzlich verhauen. Die Holzkohle für das Eisengewerbe muss aus dem Ausland geholt werden. Fremdes Eisen wird in zunehmenden Maße eingeführt.

1642
Die Minoriten fassen wieder Fuß in Lennep. Beginn der Neubildung einer katholischen Gemeinde.

1645
Remscheid und Lennep-Fünfzehnhöfe kommen mit dem Amt Bornefeld vorübergehend pfand- und lehnsweise an den Grafen Adam von Schwarzenberg. Gewaltsame Zurückgewinnung 1653. Endgültige Ablösung 1675.

1678
Bildung der Konsistorien in den evangelischen Gemeinden Remscheid, Lennep und Lüttringhausen.

1695
In Lennep wird die Fabrikation von Feintüchern aus spanischer Wolle aufgenommen.

1700
Vollendung des Baues und Weihe der Minoritenkirche in Lennep.

1720/46
Hochblüte der städtischen Lateinschule in Lennep.

1723
Das obere Dorf Remscheid mit Kirche und Schule wird durch einen Brand zerstört. 1726 Wiederaufbau der Kirche.

1733
Das Dorf Lüttringhausen brennt mit Kirche und Schule nieder. Schneller Wiederaufbau.

1738
Beginn des Zeremonienstreites in Lennep mit ungünstigen Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben der Stadt.

1746
Die Stadt Lennep wird durch einen Großbrand vernichtet. Schleppender Wiederaufbau.

1795
Starker wirtschaftlicher Rückgang infolge der französischen Zollpolitik.

1802
Schließung der städtischen Lateinschule in Lennep.

1804
Aufhebung des Lenneper Klosters. Die Kirche wird der katholischen Gemeinde überlassen.

1805
Wirtschaftlicher Tiefstand. Übergang des Landes Berg an Napoleon und Errichtung des Großherzogtums Berg.

1808
Beseitigung der Unterschiede von Stadt und Land. Aufhebung der bisherigen Privilegien der Stadt Lennep und des Dorfes Lüttringhausen. Remscheid, Lennep und Lüttringhausen erhalten Bürgermeisterei- Verfassung, jedoch mit unterschiedlichen Verwaltungskörpern und -aufgaben gestuft nach der Einwohnerzahl.

1811
Änderung der Gerichtsverfassung. Lennep erhält ein Friedensgericht und wird Vorort des neugebildeten Kantons Lennep. Lüttringhausen wird dem Kanton Lennep, Remscheid dem ebenfalls neugebildeten Kanton Ronsdorf und dem dortigen Friedensgericht zugeteilt.

1813/15
Nach der Niederringung Napoleons wird das Großherzogtum Berg zwei Jahre als Generalgouvernement verwaltet, fällt dann an das Land Preußen und wird Bestandteil der preußischen Rheinprovinz.

1816
Der Kanton Lennep wird preußischer Landkreis, in den auch der Kanton Ronsdorf einbezogen wird. Kreisstadt ist Lennep.

1827
Errichtung einer Privat-Mittelschule in Remscheid. 1849 als höhere Bürgerschule von der Stadt übernommen. Weiterentwicklung zum Realgymnasium (Ernst-Moritz-Arndt-Schule) und zum naturwissenschaftlichen Gymnasium (Leibnizschule)

1830
Erscheinungsbeginn des Lenneper Kreisblattes.

1831
Inbetriebnahme der ersten Dampfmaschine in der Lenneper Tuchindustrie. Errichtung einer zweiklassigen, sogenannten Realschule (Rektoratschule) in Lennep, später städtische höhere Bürgerschule. Weiterentwicklung zum Realgymnasium (Röntgenschule).

1835
Errichtung einer Privat-Töchterschule in Lennep; seit 1873 städtisch; wurde Lyzeum; heute mit dem Realgymnasium (Röntgenschule) verbunden.

1840
Errichtung einer königlichen Handelskammer in Lennep.

1842
Gründung einer privaten Aktiengesellschaft für Gasbeleuchtung in Lennep.

1844
Remscheid erhält ein eigenes Friedensgericht, später Amtsgericht.

1845
Gründung der Remscheider Feilenhauerinnung als erster Berufsverband der heimischen Metallindustrie.

1848
Inbetriebnahme der ersten Remscheider Dampfmaschine in einem Hammerwerk. Erscheinungsbeginn des Volksblattes für Remscheid und Umgebung.

1853
Errichtung einer Privat-Töchterschule in Remscheid, seit 1885 städtisch; wurde Lyzeum und Oberlyzeum; heute Gertrud-Bäumer-Gymnasium.

1854
Inbetriebnahme der ersten Remscheider Groß-Dampfschleiferei an der Wendung. 1860 Angliederung eines Walzwerkes. Weiterentwicklung zur heutigen "Bergische-Stahl-Industrie". Ebenfalls 1854 Verleihung des Stadtwappens an Remscheid.

1856
Errichtung der ersten Remscheider Gussstahlfabrik durch Arnold und Reinhard Mannesmann. Einführung der neuen preußischen Städteordnung, in Remscheid aufgrund der hohen Einwohnerzahl automatisch, in Lüttringhausen und Lennep nach Genehmigung entsprechender Anträge.

1862
Errichtung einer städtischen Sparkasse in Lüttringhausen.

1863
Inbetriebnahme eines städtischen Gaswerks in Remscheid.

1868
Eröffnung der Eisenbahnlinie Rittershausen Oberbarmen-Ronsdorf- Lüttringhausen-Lennep-Remscheid.

1873
Struck, Groß- und Wüstberghausen, bis dahin zu Wermelskirchen gehörend, werden nach Remscheid eingemeindet.

1877
Große Gerichtsreform. Die Friedensgerichte in Remscheid und Lennep werden Amtsgerichte.

1880
Anfänge der elektrischen Beleuchtung in Lennep in Gebäuden der neuerrichteten Kammgarnspinnerei von Johann Wülfing & Sohn.

1882
Errichtung einer städtischen Fachschule für Eisen- und Stahlwarenindustrie in Remscheid. 1895 vom Staat übernommen. 1932 geschlossen.

1882/83
Katholische Kirche St. Suitbert erbaut.

1883
Anlage von Wasserleitungen und Kanalisationsanlagen durch die Städte Remscheid und Lennep.

1886
Erfindung der nahtlosen Röhren durch die Brüder Mannesmann in Remscheid. Eröffnung einer Markthalle in Remscheid.

1888
Remscheid scheidet aus dem Landkreis Lennep aus und wird selbständiger Stadtkreis. Die Lenneper Gasversorgungsanstalt wird städtisches Eigentum. Errichtung einer landwirtschaftlichen Winterschule in Lennep.

1889
Baubeginn der Remscheider Eschbachtalsperre, der ersten Trinkwassertalsperre Deutschlands. Inbetriebnahme 1891.

1893
Inbetriebnahme eines städt. Elektrizitätswerkes und einer stadteigenen elektrischen Straßenbahn, der ersten Westdeutschlands und der steilsten Adhäsionsbahn überhaupt in Remscheid. Gebietsaustausch zwischen Lennep und Lüttringhausen. Lennep tritt Hohenhagen und Neuenkamp an Remscheid ab. Verleihung eines Stadtwappens an Lüttringhausen.

1894/95
Turm der katholischen Kirche St. Suitbert erbaut.

1894
Anlage von Wasserleitungen in Lüttringhausen und deren Anschluss an das Lenneper Versorgungsnetz. Baubeginn der Müngstener Eisenbahnbrücke (Höhe 107 m) und der Bahnstrecke Remscheid-Solingen. Fertig gestellt 1897.

1898
Baubeginn der Herbringhauser Trinkwassertalsperre durch die Stadt Barmen mit dem Recht der Wasserentnahme durch Lüttringhausen. Inbetriebnahme 1900.

1906
Aufnahme der ersten fabrikmäßigen Herstellung von Elektrostahl im "Glockenstahlwerk" von Richard Lindenberg in Remscheid.

1907
Baubeginn der zweiten Remscheider Trinkwassertalsperre im Neyetal bei Wipperfürth. Fertigstellung 1909. Anschluss der Remscheider Straßenbahn an die neu errichtete Straßenbahnlinie Wermelskirchen-Remscheid-Lennep-Lüttringhausen-Halbach der Westdeutschen Eisenbahngesellschaft. Übergang dieser Linie durch Kauf an die Remscheider Straßenbahn 1922.

1919
Eröffnung eines städtischen Schauspielhauses in Remscheid. Gründung der Volkshochschule

1923/24
Während des "Ruhrkampfes" französische Besatzung in Remscheid.

1929
Eingemeindung Lenneps und Teile von Lüttringhausen nach Remscheid; gleichzeitig Grenzkorrekturen gegen Cronenberg, Ronsdorf, Radevormwald und Wermelskirchen.

1932
Eröffnung des Deutschen Röntgenmuseums.

1943
Zerstörung des Stadtkegels und schwere Schäden in mehreren Außenbezirken durch Luftangriff.

1945
Besetzung des Stadtgebietes durch Amerikaner, die bald durch die britische Besatzung abgelöst werden. Ende der Besatzung 1952.

1954
Remscheid übernimmt die Patenschaft für Stadt und Kreis Sensburg (Ostpreußen).

1958
Inbetriebnahme des Autobusbahnhofs "Friedrich-Ebert-Platz" als neue zentrale Drehscheibe für den innerstädtischen Verkehr.

1963
Eröffnung der staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen.

1969
Stilllegung des Straßenbahnbetriebes. Beginn der Beseitigung des Verkehrsknotens "Unterführung" durch den Bau einer Hochstraße (Stelzenstraße). Ausschreibung eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs zur Erlangung von Vorschlägen für die zukünftige Bebauung des Gebietes "Hohenhagen" mit etwa 119 Hektar Bruttofläche für ca. 14.000 Einwohner.

1971
Aufnahme von partnerschaftlichen Beziehungen zur französischen Stadt Quimper. Eröffnung der Alleestraße als Fußgängerzone und Einkaufszentrum.

1975
Eingemeindung von Bergisch Born. Eröffnung der Sporthalle und des Gartenhallenbades im Schul- und Sportzentrum Hackenberg.

28.11.1977
Eröffnung des Studienzentrums Remscheid, Ludwigstr. 29, der Fernuniversität Hagen durch Herrn Minister für Wissenschaft und Forschung Johannes Rau. Inbetriebnahme am 1. Oktober 1977.

18.09.1978
Städtepartnerschaft mit Wansbeck endgültig beschlossen. Die seit 1950 bestehende Verbindung wird durch Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in einer Sondersitzung des Rates gefestigt.

02.06.1980
Eröffnung der Feiern zum 750. Stadtjubiläum des Stadtbezirks Lennep.

11.06.1984
Der renovierte "Steffenshammer" wird mit einem Volksfest wieder als Museum geöffnet.

20.02.1986
Eröffnung des Allee-Center. 

05.09.1987
Einweihung der restaurierten Minoritenkirche als Begegnungsstätte im Stadtbezirk Lennep.

11.11.1987
Anstau der Wupper-Talsperre zwischen Lennep und Radevormwald.

24.09.1988
Der letzte Abschnitt der Stadtkerntangente wird unter dem Namen "Wansbeckstraße" dem Verkehr übergeben.

08.12.1988
Ein amerikanisches Kampfflugzeug stürzt in der Stockder Straße ab.

17.04.1989
Durch die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde wird die Städtepartnerschaft mit der tschechoslowakischen Stadt Presov besiegelt.

27.05.1989
Offizielle Einweihung der neuen Leitstelle der Remscheider Berufsfeuerwehr in Überfeld.

26.08.1989
Die deutsch-französische Partnerschaftssäule wird auf dem Quimperplatz enthüllt.

10.11.1989
Einweihung der Sporthalle West in Reinshagen.

27.05.1990
Einweihung von Kirche und Pfarrzentrum St. Engelbert, Vieringhausen.

29.08.1990
Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde zwischen Remscheid und Pirna (Sachsen).

01.01.1995
Reinhard Ulbrich ist der erste hauptamtliche Oberbürgermeister.

16.12.1995
Der frühere Oberbürgermeister Willi Hartkopf wird zum Ehrenbürger der Stadt Remscheid ernannt. Es ist die erste Ernennung eines Ehrenbürgers seit Kriegsende.

1996
Eröffnung der "Allee-Center"-Erweiterung

1997
Einhundertjähriges Jubiläum der Fertigstellung der " Müngstener Brücke ".

1999
Fred Schulz wird als hauptamtlicher Oberbürgermeister in Direktwahl gewählt.

2001
Peter Wolf wird - posthum - zum Ehrenbürger ernannt

2004
Beate Wilding wird erste Oberbürgermeisterin der Stadt Remscheid. Willi Hartkopf, Ehrenbürger der Stadt, verstirbt am 20. Dezember.

2009
Der neue Hauptbahnhof und das Brückencenter werden fertig gestellt

2009
Beate Wilding wird erneut zur Oberbürgermeisterin der Stadt Remscheid gewählt.