Tipps zum Energie sparen in Haushalt und Büro

Ständig verfügbare Energie ist heute eine Selbstverständlichkeit – kaum jemand macht sich Gedanken darüber! Es wird hell, wenn man auf den Lichtschalter drückt. Auch Anrufbeantworter und Waschmaschine, Fernseher und Heizung – sie alle brauchen Energie. Aber die Energievorräte, die wir heute nutzen, sind begrenzt. Grund genug also, sehr sorgsam damit umzugehen.
Gut ein Viertel der bei uns verbrauchten Endenergie entfällt dabei auf die Privathaushalte. Ein erheblicher Teil davon ließe sich ohne Verzicht auf Komfort einsparen. Noch immer werden große Mengen wertvoller Energie verschwendet. Das kostet nicht nur viel Geld, sondern schadet auch der Umwelt. Durch Energieeinsparung und bessere Energieausnutzung können wichtige Beiträge zur Verringerung der Umweltbelastungen erbracht werden.

Sparsame Haushaltsgeräte 2017/2018

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer sind.
Rund 40 Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf Waschen, Trocknen, Spülen und Kühlen. Seit der Einführung des EU-Energielabels hat sich der Energie- bzw. Wasserverbrauch neuer Haushaltsgroßgeräte zwar deutlich verringert. Dennoch verbleiben große Verbrauchsunterschiede zwischen den besonders sparsamen und durchschnittlich effizienten Geräten.
Die Broschüre "Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2017/2018" informiert über besonderes sparsame Modelle und gibt wichtige Hinweise zur Einordnung der Geräte nach Effizienz-Label oder Klimaklassen.
Interessenten finden in der rechten Spalte die Broschüre zum Download. Die Broschüre in Papierform kann kostenfrei unter den Kontaktdaten angefordert werden. Man kann auch direkt in einer Experten-Datenbank suchen; den Link dazu gibt es ebenfalls in der rechten Spalte.

Richtiges Lüften und Heizen zur Vermeidung von Schimmelpilzbefall

Der beste Feuchtigkeitsschutz am Haus hilft nichts, wenn nicht regelmäßig gelüftet wird. Das ist gerade bei wärmegedämmten Gebäuden unerlässlich, um die feuchte Innenluft auszutauschen. Wer Heizkosten sparen möchte und gleichzeitig effektiv lüften will, um Bauschäden und Schimmelpilzbildung zu vermeiden, dem empfiehlt sich die Broschüre "Tipps zum richtigen Lüften und Heizen".

In der Broschüre gibt es Tipps und Tricks, die ein behagliches Wohnklima schaffen und den Befall mit Schimmelpilz vermeiden. Das Wohnklima wird neben der Feuchte von der Temperatur bestimmt, die im Raum bzw. in der Wohnung herrscht. In der Wohnung wird Wasserdampf über die verschiedenen Aktivitäten der Bewohner abgegeben. Dies sind zum Beispiel Duschen, Waschen und Wäsche trocknen, Kochen, aber auch normales Schwitzen und Atmen. Hinzu kommen Zimmerpflanzen, die das Blumenwasser über die Blätter verdunsten.

Durchschnittlich produziert ein vierköpfiger Haushalt ca. 12 Liter Feuchtigkeit am Tag! Das entspricht mehr als einem handelsüblichen Eimer voll Wasser pro Tag. Diese Wassermenge wird nicht wahrgenommen, da sie dampfförmig in der Luft vorliegt. Um einer Schimmelbildung in der Wohnung vorzubeugen, muss entstehende Feuchtigkeit nach außen transportiert werden. Dies geschieht durch richtiges und häufiges Lüften. Stoß- und Querlüftung ist dabei angesagt. Und das mehrmals am Tag!

Internetportal zum Energiesparen

Umfassende Informationen zum Thema Energie sparen in allen Bereichen bietet die Initiative Energieeffizienz. In der rechten Spalte unter "Energietipps" kann man das Internetportal erreichen.