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Stadt Remscheid

Wohngeld (Miet- und Lastenzuschuss)

Wohngeld können Sie als monatlichen Zuschuss zur Miete Ihrer selbst genutzten Mietwohnung (Mietzuschuss) bzw. als Zuschuss zu den Finanzierungsbelastungen Ihres selbst genutzten Wohneigentums (Lastenzuschuss) in Anspruch nehmen.

Beschreibung

Nutzen Sie vor der Antragstellung gerne den unverbindlichen Wohngeldrechner, damit Sie nicht einen Antrag stellen und nachher festgestellt werden muss, dass Sie nicht bezugsberechtigt sind. 
Den Wohngeldrechner sowie die Möglichkeiten der Online - Antragstellung finden Sie in unserem
 Service-Portal (Öffnet in einem neuen Tab)

Bitte nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail, per Post oder unseren Hausbriefkasten, der an jedem Arbeitstag geleert wird.

Sprechzeiten bitte nur nach Vereinbarung!

Was ist Wohngeld?

Wohngeld ist ein Zuschuss zur Miete oder zur Belastung bei selbstgenutzten Eigentum. Wenn Sie eine Wohnung oder ein Zimmer gemietet haben, können Sie einen Mietzuschuss erhalten. Wohnen Sie in Ihrer eigenen Eigentumswohnung oder Eigenheim, ist Lastenzuschuss möglich. 

Voraussetzungen:

Ob und in welcher Höhe Sie Wohngeld erhalten können, hängt ab von

der Zahl der zu Ihrem Haushalt rechnenden Familienmitglieder,
der Höhe des Familieneinkommens und
der Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung.

Wohngeld können Sie nicht erhalten, wenn Ihre Miete bzw. Ihr Finanzierungsaufwand für Wohneigentum bereits Bestandteil anderer Sozialleistungen ist wie z. B.:

  • Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem Sozialgesetzbuch II ("Hartz IV"),
  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII,
  • Leistungen der Jugendhilfe nach dem Sozialgesetzbuch VIII,
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,
  • Leistungen nach dem Unterhaltsicherungsgesetz für die Dauer des Grundwehrdienstes,
  • sowie Haushalte, in denen ausschließlich Personen leben, die  BAföG (Öffnet in einem neuen Tab)oder Berufsausbildungsbeihilfe erhalten oder dem Grunde nach erhalten könnten.

Eine sogenannte "Negativbescheinigung" benötigen Sie als Empfängerin oder Empfänger von Wohngeld bei einem Umzug in den Bereich einer anderen Wohngeldbehörde, wenn Sie dort Wohngeld beantragen. Diese Bescheinigung soll Doppelzahlungen verschiedener Wohngeldstellen vermeiden. Sie wird von der bis dahin zuständigen Wohngeldbehörde auf Antrag ausgestellt. 

Wohngeld (Miet- und Lastenzuschuss)

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