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Stadt Remscheid

Chronologie zum Breitbandausbau

Glasfaserausbau in Remscheid

Die Telekom Deutschland GmbH wird innerhalb der vereinbarten 36 Monate alle unterversorgten Adressen mit Leerrohren und darin enthaltenen Glasfaserleitungen ausbauen. Somit bekommen diese Haushalte nach Zustimmung des Eigentümers ein Glasfaserkabel kostenlos in den Keller gelegt bzw. ohne eine Zustimmung ein abgedichtetes Leerrohr bis an die Grundstücksgrenze gelegt. Sollte sich der Eigentümer im Nachhinein für den Glasfaseranschluss entscheiden, wird er die Kosten für die Versorgung auf seinem Grundstück selbst übernehmen müssen. Die Eigentümer in den Fördergebieten wurden entsprechend angeschrieben und informiert. Die Umsetzungsphase des Projektes teilt sich auf in eine Planungsphase, eine Tiefbauphase und eine Netzaufbauphase. Es wird in 6 Ausbauclustern parallel versetzt gebaut werden und der Netzausbau des letzten Ausbauclusters soll dann nach 36 Monaten abgeschlossen sein. Durch die Verzögerung hat sich das Projekt um 12Montae verlängert. Somit werden bis Sommer 2023 alle Remscheider einen schnellen Breitbandanschluss (>30MBit/s) haben.

Als erste Ausbaucluster sind die Schulen und Hauptleitungen vorgesehen. Alle 44 Schulstandorte und weitere Bildungseinrichtungen stehen bei der Stadt Remscheid und der Telekom ganz oben auf der Todo- Liste. Zusätzlich werden alle Baumaßnahmen anderer Infrastrukturunternehmen (Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation) auf eine mögliche Mitverlegung durch die Telekom geprüft und abgestimmt. Auch wird die Nutzung vorhandener Leerrohre und Mehrspartenhauseinführungen (auch von anderen Infrastrukturunternehmen, wie die EWR GmbH) geprüft und zur Verlegung bevorzugt. Der Internetauftritt der Telekom zur Information zum Breitbandausbau in Remscheid ist seit dem Spatenstich auch online. Hier können auch Fragen direkt an die Telekom gestellt werden, die im Chat mit der Telekom direkt beantwortet werden. Zu den konkreten Ausbauplänen soll hier im Zuge des Ausbaus weiter informiert werden. Die 6 Ausbaucluster werden zeitversetzt parallel ausgebaut. Dadurch sind genauere Zeitplanungen zum Ausbau Ihrer Adresse nur kurzfristig möglich.

Zum Überblick die Ausbaucluster:

Cluster 1:  Westen, Langenhaus, Oelingrath

Cluster 2: Remscheid Mitte/ Lüttringhausen

Cluster 3: Remscheid Süd

Cluster 4: Lennep

Cluster 5: Kremenholl/ Remscheid West

Cluster 6: Hasten

Nach der Verlegung der Leerrohrsysteme werden dann die benötigten Glasfaserhauptleitungen zu den neuen Netzverteilern und anschließend vom Netzverteiler zu den Gebäuden eingeblasen. Dort bekommt das Gebäude einen Glasfaser-Abschlußpunkt (Gf-AP Dose). Nach Aufbau und Inbetriebnahme der Systemtechnik in den Vermittlungsstellen der Telekom sind die neuen Glasfaseranschlüsse betriebsbereit und buchbar. Erst nach Beauftragung eines Glasfaseranschlußes bei einem Provider wird der Anschluss im Haus bis zur Glasfaseranschlußdose (Gf-TA) gelegt, wo der Glasfaser-Router zur Nutzung der schnellen Übertragungsraten mit bis zu 1000Mbit/s (je nach Vertrag) eingesteckt wird. In der Wahl des Providers sind Sie auf Grund des geförderten Ausbaus frei (Open Access).

Die weitere Verfolgung des Masterplans Breitbandausbau der Stadt Remscheid ist damit noch nicht zu Ende: Die Gewerbegebiete sollen auch alle mit Glasfaser erschlossen werden. Hierfür hat die Stadt Remscheid ein Markterkundungsverfahren durchgeführt, um die aktuelle und zukünftige Versorgung der Gewerbegebiete bei allen Netzbetreibern abzufragen. Aus diesen Erkenntnissen werden weiter Maßnahmen abgeleitet.

Seit Mitte 2021 gibt es auch eine Bundesförderung der „grauen Flecken“. Mit den Fördergeldern sollen dann alle Haushalte mit Glasfaserleitung versorgt werden, die kein gigabitfähiges Netz im Haus haben. Im ersten Schritt werden alle Haushalte <100MBit/s gefördert und ab 2023 alle Haushalte, die nicht gigabitfähig versorgt sind - also Glasfaserleitung oder gigabitfähiges Koaxial-Kupferkabel mit DOCSIS 3.1 (in Remscheid bereits aufgerüstet).

16.05.2022

Erste Schulen am schnellen Glasfasernetz der Telekom in Betrieb

 Pressemitteilung (Öffnet in einem neuen Tab)

Das Breitbandprojekt wird verlängert um 12 Monate und wird voraussichtlich zum August 2023 abgeschlossen sein. Ein entsprechender Antrag bei Fördergeber wurde eingereicht. Auch die Erweiterung des Fördergebietes (östlicher Teil von Langenhaus) und Hinzunahme von Einzeladressen (z.Bsp. Neubauten) wurden beantragt. Somit wächst das Projekt auf folgende Zahlen:

Zu versorgende Adressen: 3674
Haushalte: 6379
Gewerbebetriebe: 769
Schulstandorte: 44
Institutionen: 22
Tiefbau: 127.521 Meter
Glasfaserleitungen: 939.851 Meter
Leerrohre: 248.170 Meter
Neue Netzverteiler: 202 "graue Kästen"

Der Breitbandausbau schreitet weiter voran.

Hier der Baustatus vom 02.05.2022:

Fertiggestellter Tiefbau:         82,5km (davon 17,9km für HA)
                                  von 127km = 65%

Fertiggestellte Netzverteiler (NVt): 116 NVt 
                                     von 202 NVt = 57%                  

Fertiggestellte Hauszuführungen (HZ): 1504 Hausanschlüsse 
                                      von 3674HZ = 39%

Schulen:

-      12 Schulstandorte buchbar

-      Leibniz-Gymnasium und GGS Eisernstein ab 16.5.2022 in Betrieb

-      An 12 Schulstandorten fehlt noch die Hauptkabelanbindung (in Arbeit)

-      An 16 Schulen sind die Tiefbauarbeiten abgeschossen. Es fehlt noch die         Glasfaseranbindungen

-      4 Schulstandorte sind noch nicht begonnen

31.12.2021

Aktueller Baustatus:

Realisierter Tiefbau:              58,2 km (davon 20,2km im Spülbohrverfahren)

Neu geschaffene Glasfaser:         463,25km 

Neu geschaffene Leerrohre:         396,36km 

Gestellte Netzverteiler:           89

Hauszuführungen:                   920 

Homespassed-Versorgungen:          58 

Die eingeplante Projektzeit (bis August 2022) ist auf Grund von Corona-Ausfällen, der Hochwasser-Katastophe und Ausfälle der Tiefbauunternehemen kaum zu halten. Die Fa. Born ist Mitte des Jahres ausgefallen und die Fa. Speed Infranet Ende des Jahres. Somit stehen noch die Firmen Circet, Martin, Constuktel und Dasenbrock der Telekom zur Verfügung.

30.06.2021

Ein weiteres Halbjahr Bauphase ist geschafft. Die Telekom hat nun mittlerweile 31,9 km Tiefbau realisiert. Dabei wurden bisher 89,4 km Leerrohre verlegt und 109,7 km Glasfaserkabel eingeblasen. Zur Verteilung der Hauptkabel sind 54 Netzverteiler (graue Kästen) aufgestellt worden. Es sind insgesamt bisher 552 Hauszuführungen gebaut worden. Der Glasfaserausbau geht voran. Parallel werden die Vermittlungsstellen (PoP) mit der Systemtechnik aufgerüstet, sodass dann auch die Glasfaser mit Licht versorgt werden können. Da die Inbetriebnahme des Netzes nur im Cluster erfolgt sind bisher noch keine Haushalte oder Unternehmen vollständig versorgt mit schnellem Internet. Priorität haben da die Schulen in Remscheid, die als erstes in Betrieb gehen sollen.

Die Fa.Strohmeier hat zum Jahresbeginn die Arbeiten im Projekt eingestellt.

Die Fa. Circet hat zusammen mit dem Subunternehmen Ground Work zum März 2021 die Arbeiten begonnen.

Die Fa. Martin konzentriert sich auf die Arbeiten in Westen.

Die Fa. Dasenbrock arbeiten vorrangig mit Horizontal-Spülbohrverfahren, aber auch im klassischen Tiefbau.

Die Fa. Born ist im Bereich Küppelsteinerstr. aktiv.

Die Fa. Speed Infranet konzentriert sich auf den Ausbau der Schulstandorte.

31.12.2020

Im Projekt sind bis Ende 2020 bereits 33 Netzverteiler aufgestellt worden. Es wurde in 12 km Tiefbaustrecke knapp 20 km Leerrohr/Leerrohrverbund verlegt und ca.1 km Glasfaser eingeblasen. Weiterhin sind knapp 300 Hauszuführungen gebaut worden.

Im Stadtgebiet sind folgende Baustellen:

Fa. Strohmeier:

Burgerstr.132-138

Flurstraße

Berghausen, Im Mittenfeld, Hoffeldstr. 

Fa. Speed Infranet:

Walter-Hartmann-Schule, Berufskolleg Technik, Leibnitz-Gymnasium/GGS Eisernstein, Katholische Grundschule Lüttringhausen, GGS Daniel Schürmann, Albert-Einstein-Schule, GGS Freiherr-vom-Stein, Albert-Schweitzer-Realschule, GHS Hackenberg, GGS Hackenberg, Hilda-Heinemann-Schule, EMA-Gymnasium, , Sophie-Scholl-Gesamtschule, GGS Hasten, Weiterbildungskolleg, Waldorfschule Bergisch Born, GGS Steinberg, Kath.Grundschule Menninghauserstr., Röntgen-Gymnasium, Heinrich-Naumann-Schule, Albert-Einstein-Schule, Grunder Schulweg, Schulzentrum Klausen/ Lockfinkerstr. und GGS Walter-Hartmann/Sedanstr.</BR>

Fa.Construktel:

Sieperstr.

Ronsdorferstr.

Fa.Born:

Wiechertweg,

Hindeminthstr.

Küppelsteinerstr.

Voßnackstr.

Fa. Dasenbrock:

Tyrol

Ehringhausen, Am Buchenwald, Robbelshan

untere Intzestr., Großberghausen

Hammertal

Küppelstein

Fa. Martin:

Westen

Langenhaus

Burgerstr128-132

Fa. Circet:

 ab März 2021: Teerstegenstr, Augustinusstr., Kremenhollerstr.

08.06.2020

Bauphase startet

Offizieller Spatenstich: Der Oberbürgermeister Burkard Mast-Meisz macht den ersten Spatenstich im Glasfaserausbau. Gemeinsam mit den Vertretern der Stadt Remscheid, der technischen Betrieben Remscheid, der Telekom Deutschland GmbH und der Deutschen Telekom Technik GmbH, Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI, des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, der ateneKOM (Projektträger des BMVI) und der Bezirksregierung Düsseldorf kommen zum Hackenberg, wo der erste Netzverteiler zur Versorgung der 4 angrenzenden Schulen (GGS Hackenberg, GHS Hackenberg, Albert-Schweitzer-Realschule und Hilda-Heinemann-Förderschule) aufgebaut wird. Somit ist der Startschuß zur Verlegung der Leerrohre und Glasfaserleitungen zu den Schulen und den unterversorgten Haushalten und Betrieben gefallen. Die Infoseite der Telekom Deutschland GmbH sind zum Spatenstich auch online. 

14.05.2020

Planungsphase abgeschlossen

Die Telekom hat die Ausführungsphase abgeschlossen und bereits für alle 195 Netzverteiler die Standorte gesichert und (bis auf die in den Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten) durch die Stadt genehmigt. Die Mitverlegungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Die Änderungen im Projekt wurden an die ateneKOM eingereicht. Somit können nun 3601 Adressen ausgebaut werden. Versorgt werden dadurch 6294 Haushalte, 729 Betriebe, 44 Schulen, 5 weitere Bildungseinrichtungen, 11 KiTa´s, 2 Feuerwehren, 1 Verwaltungsgebäude und 7 Sportstätten. Die Bauphase kann nun starten. Die Corona-Krise hemmt auch hier das Projekt. Trotzdem ist der Termin gesetzt: August 2022 soll alles fertig und in Betrieb sein. Ganz nach dem Motto von Bob der Baumeister: "Jo, Wir schaffen das!"

Eine Info-Homepage der Telekom zum Glasfaserausbau in Remscheid ist bereits in Arbeit und wird hier verlinkt.

03.02.2019

Die Telekom plant derzeit in enger Abstimmung mit der Stadt Remscheid die genauen Trassen und Standorte. Hierfür stellen sich für den erfahrenen technischen Projektleiter der Telekom Technik GmbH viele Fragen: Welche vorhandenen Leerrohrsysteme der Telekom können genutzt werden? Wo müssen die Netzverteiler aufgebaut werden? Welche Trassen können genutzt werden? Welche Leitungen sind in den Wegen bereits vorhanden? Welches Verlegeverfahren soll angewendet werden? Welche Bauunternehmer können vertraglich gebunden werden? Möchte der Hauseigentümer einen Glasfaseranschluß im Haus haben? Wieviele Glasfasern benötigen die zu versorgenden Gebäude? etc. Neben der Planung laufen zur Zeit bereits einzelne Baumaßnahmen im Förderprogramm:

- geförderte Mitverlegung zur Versorgung von Tyrol und zur Verlegung von Hauptkabelstrecken in Ehringhausen und der Burger Str. bei einer Maßnahme der Telekom

- geförderte Mitverlegung von Leerrohrsystemen bei der Baumaßnahme für Trinkwasser und Gas der EWR GmbH in der unteren Intzestr. bis zur Mebusmühle.

04.09.2019

Vertragsunterzeichnung:

Die Telekom Deutschland GmbH  unterzeichnet den Zuwendungsvertrag für den Glasfaserausbau mit der Stadt Remscheid. Herr Stefan Mysliwitz (Regionaler Vertriebsmanager Infrastruktur der Telekom Deutschland GmbH) und der Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz besiegeln mit ihren Unterschriften den Projektstart zur Umsetzung der Versorgung aller unterversorgten Haushalte , Gewerbebetriebe und Schulen mit Glasfaseranschlüssen. Nach langen Vorbereitungen und Beantragung der Fördermitteln ist der Abschluss ein Meilenstein für die Stadt. Nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als attraktiver Wohnort wird der Glasfaseranschluss gerade in den unterversorgten Gebieten ein großer Fortschritt sein.

30.08.2019

Die Kofinanzierung des Landes NRW erhält die Stadt Remscheid als Zuwendungsbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie nach nur 3 Wochen Bearbeitungszeit durch den Einsatz der Geschäftsstelle Gigabit bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Somit stehen der Stadt weitere 9.356.284,- €  (40% Kofinanzierung des Bundesförderprogrammes + 10% Zusatzförderung für finanzschwache Kommunen mit Haushaltssicherungskonzept). Somit stehen insgesamt 18.712.,568,- € für den Glasfaserausbau als Zuwendung an das Telekommunikationsunternehmen zur Verfügung.</

07.08.2019

Die Stadt Remscheid erhält vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur über den Projektträger ateneKOM den endgültigen Förderbescheid über 9.356.284.- €  (50% der Fördersumme) für den Glasfaserausbau im Remscheider Stadtgebiet.

Der Antrag zur Kofinanzierung durch das Land NRW wurde von der Stadt Remscheid bei der Bezirksregierung Düsseldorf gestellt.

28.02.2019

Der Antrag für die endgültige Förderung vom Bund (BMVI- Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) wurde mit dem finalen Angebot des ausgewählten Bieters beim Projektträger ateneKOM eingereicht.

Umfang: 18,7 Mio. Euro (Wirtschaftlichkeitslücke) zur Erschließung von unterversorgten 3446 Adressen. Dies entspricht 6052 Haushalte, 701 Unternehmen, 43 Schulstandorte, 4 weitere Bildungseinrichtungen, 8 KiTas, 2 Feuerwehrgebäude und 4 Sportstätten.

- 248 km Leerrohre, 128 km Tiefbauarbeiten, 940 km Glasfaserleitungen, 139 neue Netzverteiler (normalgroße, graue Kästen mit einer Türe)

14.02.2019

Die Prüfung der eingereichten Unterlagen durch die ateneKOM ist erfolgt und die Fragen hierzu sind termingerecht durch die Stadt beantwortet worden.

20.12.2018

Nach vorherigen Verhandlungsgesprächen mit allen Bietern sind die endgültigen Angebote bei der Stadt Remscheid eingegangen. Somit ist eine Vergabeentscheidung zum Glasfaserausbau möglich.

24.07.2018

Mehrere teilnehmende Telekommunikationsunternehmen haben termingerecht das Indikative Angebot zum Glasfaserausbau abgegeben. Diese werden ausgewertet und anschließend durch Verhandlungsgespräche mit allen Bietern konkretisiert

17.04.2018

Nach Ablauf des Teilnehmerwettbewerbes haben einige Telekommunikationsfirmen Ihr Interesse bekundet an dem Vergabeverfahren teilzunehmen. Nach Prüfung und Auswertung mit Unterstützung der technischen und juristischen Berater werden die Unternehmen aufgefordert ein Erstangebot abzugeben.

21.02.2018

Das MWIDE (Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie) des Landes NRW übergibt zur Kofinanzierung weitere 6,807 Mio. € als vorläufige Zuwendung für den Breitbandausbau. Somit hat die Stadt Remscheid 100% der Wirtschaftlichkeitslücke zur Verfügung, die zur Ausschreibung des Breitbandausbaus an ein TK-Unternehmen verwendet werden können. Hierzu die Pressemitteilung des Landes NRW: https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/land-mobilisiert-gesamtfoerderung-von-mehr-als-351-millionen-euro-fuer-28

18.12.2017

Die Stadt Remscheid hat den juristischen Berater "WIRTSCHAFTSRAT Recht" aus Hamburg und den technischen Berater "TÜV Rheinland Consulting GmbH" zur Unterstützung hinzugezogen. Diese werden der Stadt bei der Vorbereitung und Durchführung der EU-weiten Vergabe an ein Telekommunikationsunternehmen und der Konkretisierung des Förderantrages für den endgültigen Förderbescheid mit den entsprechenden Beratungsleistungen zur Seite stehen.</

30.11.2017

Die Stadt Remscheid stellt nach Erhalt des Förderbescheides den Antrag zur Kofinanzierung durch das Land NRW zum Bundesförderprogramm.

Dabei werden weitere 50% der Wirtschaftlichkeitslücke zum Breitbandausbau gefördert.<br />

Zahlen: siehe 22.02.2017

23.08.2017

Wegen der geänderten Bedingungen im Förderprogramm für die Breitbandversorgung der Schulen hat die Stadt Remscheid den Förderantrag erweitert. Dadurch können weitere 42 Schulen mit Glasfaser ausgebaut werden.

16.08.2017

Die Stadt Remscheid erhält den offiziellen Förderbescheid vom BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) in Berlin. Lesen Sie mehr zum Thema in der Pressemitteilung des BMVI vom 16. August

01.06.2017

Er ist für die Koordination des Projektes zum Breitbandausbau in Remscheid zuständig und kümmert sich um alle Fragen rund um das Thema, wie z.B. auch freies WLAN an öffentlichen Stellen, Anbindungen der Schulen und Anfragen von Bürgern und Gewerbetreibenden.

05.05.2017

Die Stadt Remscheid erhält die „Machbarkeitsstudie zum Breitbandausbau in der Stadt Remscheid“ als Ergebnis der Planung von der TÜV Consulting GmbH.

Parallel sind konkrete Netzpläne für einen flächendeckenden FTTB-Ausbau und den FTTB-Ausbau der „weißen Flecken“ für den Förderantrag in Form von GIS-Daten* übermittelt worden. (*GeoInformationsSystem - Daten zur Verwendung in einem rechnergestützten Geoinformationssystem)</

22.02.2017

Die Stadt Remscheid stellt beim 4. Aufruf zum Bundesförderprogramm Breitband den Antrag für die Förderung des Breitbandausbaus in Remscheid. Hierbei wird ein Ausbau der „weißen Flecken“ mit FTTB im Wirtschaftlichkeitslückenmodell beantragt. Der ermittelte Betrag von 13,61 Mio. € soll durch den Bund mit 50% (also 6,8 Mio. €) und durch die Kofinanzierung des Landes NRW mit 40% + 10% Zuschuss für Städte und Kreise mit Haushaltssicherung (also 5,45 Mio. € + 1,36 Mio. € = 6,8 Mio. €) gedeckt werden. (*FTTB = Fiber To The Building – Glasfaseranbindung bis ins Gebäude; *weiße Flecken = unterversorgte Gebiete mit Internetanbindungen unter 30 Mbit/s)</

02.01.2017

Die Stadt Remscheid erhält den Zuwendungsbescheid für die Förderung der Stelle eines Breitbandkoordinators in Höhe von 150.000 €.

21.12.2016

Die Stadt Remscheid führt vom 21.12.2016 bis zum 20.01.2017 ein Interessenbekundungsverfahren durch. Die Netzbetreiber werden hiermit aufgefordert Investitionsabsichten zum Auf- bzw. Ausbau von NGA-Netzen bekanntzugeben. ( *NGA = Next Generation Access – Zugang zum Netzwerk der nächsten Generation)

15.12.2016

Die Stadt stellt beim Land NRW einen Antrag zur Förderung von Zuwendungen für Breitbandkoordination und Erstellung von NGA-Entwicklungskonzepten, die zur Stelleneinrichtung eines Breitbandkoordinators genutzt werden sollen.</

26.09.2016

Die Stadt Remscheid führt eine Markterkundung durch zur Ermittlung von unterversorgten Gebieten (&lt;30 Mbit/s) und Ausbaustrategien der Telekommunikationsunternehmen

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Remscheid

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