Der Übergang von der Schule in den Beruf ist entscheidend für die Zukunft junger Menschen und die wirtschaftliche Entwicklung einer Region.
Das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW" (KAoA) unterstützt diesen Prozess, indem es ein System schafft, das Jugendlichen einen reibungslosen Einstieg ins Berufsleben ermöglicht.
Die Berufsorientierung in Schulen wird systematisch gestaltet und eng mit der regionalen Wirtschaft verknüpft. Dabei sind gute Kontakte zwischen Schulen und Betrieben unerlässlich. Ein regelmäßiger Austausch über Bedürfnisse und Vorstellungen hilft, gemeinsame Aktivitäten zu planen. Das Ziel ist klar: Jugendliche sollen gut vorbereitet in die Arbeitswelt starten.
Oft sind Jugendlichen die vielfältigen Chancen und Karrieremöglichkeiten der dualen Ausbildung nicht bewusst. Auch wenn viele Institutionen das gleiche Ziel verfolgen, ist es oftmals gar nicht so einfach, zusammenzuarbeiten.
Unter der Federführung der Kommunalen Koordinierungsstelle KAoA hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die den Übergang in Ausbildung aktiv unterstützt. Dazu werden unter anderem abwechslungsreiche Veranstaltungen angeboten, Sie organisiert abwechslungsreiche Veranstaltungen, um Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen.
November 2026 | "Praktikum ganz praktisch" (Unternehmen & Schulen & Jugendliche)
Im November soll ein vertiefender Workshop zum Thema "Praktikum ganz praktisch" mit Unternehmen, Schulen & Jugendlichen stattfinden.
Weitere Informationen folgen!
22.04.2026 | "Entscheidung: Zukunft!" (Unternehmen & Schulen & Jugendliche)
25.06.2025 | "Jugendliche mit Schule & Wirtschaft in Dialog" (Unternehmen & Schulen & Jugendliche)
27.11.2024 | "Effektive Berufsorientierung" (Unternehmen & Schulen)
07.02.2024 | "Generation Z" (Unternehmen)
Wer ist die AG "Attraktivität der Dualen Ausbildung"?
In Remscheid hat sich unter der Federführung der Kommunalen Koordinierungsstelle eine Arbeitsgruppe zusammengefunden, die den Übergang in Ausbildung befördern will. Die Mitarbeitenden von der Bergischen Industrie- und Handelskammer (Öffnet in einem neuen Tab), Kreishandwerkerschaft Remscheid (Öffnet in einem neuen Tab), der Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit in Remscheid (Öffnet in einem neuen Tab), Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie (BZI) (Öffnet in einem neuen Tab), Arbeit Remscheid gGmbH (Öffnet in einem neuen Tab), und Kommunalem Integrationszentrum (Öffnet in einem neuen Tab) haben sich zum Ziel gesetzt, die (duale) Ausbildung zu stärken.